Thing Frankfurt strebt eine Kunst auf Gegenseitigkeit an. Die bisherige Trennung von Produzenten und Konsumenten ästhetischer Güter ist aufzuheben.
Wir möchten alle aufrufen, sich gemeinsam am Kunst-schaffen zu beteiligen.
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Brentis schrieb: Ich hatte zudem immer gehofft, daß kreativ-künstlerische Betätigung Ressourcen freisetzt, die nicht nur affirmativ danach trachten, sich selbst um ihrer Selbst-Willen zu bestätigen, sondern in der Entfesselung gebannter, fixierter Kräfte, zu einer Veränderung, Befreiung und Autonomisierung der allgemeinen Lebensbedingungen aller Menschen fortschreiten und beitragen.
P.S. Adorno meint: Keine Netzkunst nach ...
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